Mitarbeiter der kroatischen Niederlassung eines bekannten Konzerns erhalten 600 Euro netto mehr Gehalt
28.07.2025

Foto: Hauptsitz des Unternehmens Ferrero in Pino Torinese, Italien; © Fabrizio Pivari, CC BY-SA 3.0
Das bekannte Süßwarenunternehmen Ferrero, das in Kroatien durch Marken wie Nutella und Kinder bekannt ist, erzielte im vergangenen Jahr ein deutliches Wachstum bei Umsatz und Gewinn, vor allem dank der Erhöhung der Preise seiner Produkte auf dem heimischen und regionalen Markt.
Laut dem Jahresbericht erzielte die Zagreber Niederlassung dieses italienischen multinationalen Unternehmens im vergangenen Jahr Einnahmen von 191 Millionen Euro, was einem Wachstum von 18 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht, schreibt Danica.hr.
Der Nettogewinn von Ferrero in Kroatien belief sich auf 4,8 Millionen Euro, was eine beeindruckende Verbesserung von 45 Prozent im Vergleich zum Vorjahr darstellt. Besonders interessant ist, dass der Verkauf von Schlüsselprodukten wie Nutella und Kinder-Süßwaren auf dem heimischen Markt 59 Millionen Euro erreichte, während in den Nachbarländern Einnahmen von 146 Millionen Euro erzielt wurden. Alle genannten Zahlen beziehen sich auf Einnahmen ohne eingerechnete Rabatte für Kunden.
Die Zahl der Beschäftigten im Zagreber Unternehmen blieb stabil bei rund 50 Arbeitnehmern, doch bei der Höhe des durchschnittlichen Nettogehalts wurde ein bedeutender Fortschritt verzeichnet. Dieses überschritt im vergangenen Jahr 3000 Euro, was eine Erhöhung von sogar 25 Prozent oder 600 Euro mehr im Vergleich zum vorherigen Zeitraum bedeutet, heißt es im Bericht der Finanzagentur.
Auf globaler Ebene meldete die Ferrero-Gruppe im Geschäftsjahr, das vom 1. September bis zum 31. August dauert, einen konsolidierten Umsatz von 18,4 Milliarden Euro, was einem Wachstum von neun Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Ferrero betreibt derzeit 37 Fabriken weltweit und beschäftigt fast 48 Tausend Menschen.
Diese positiven Geschäftsentwicklungen haben Ferrero als eines der attraktivsten Unternehmen im Lebensmittelsektor der Region etabliert, und die hohen Gehaltserhöhungen bestätigen zusätzlich den starken Status als Arbeitgeber, der in seine Beschäftigten investiert.









