Nur in Japan: Dieses Megaprojekt soll den Mangel an Lkw-Fahrern ausgleichen
14.08.2024

IN JAPAN kämpft man mit Arbeitskräftemangel, besonders im Bereich des Landtransports.
Lastwagen sind nicht das Problem, aber der Mangel an Berufskraftfahrern wird zu einem immer größeren Problem. Schätzungen zufolge werden bis 2030 in Japan 36 Prozent der Fahrer fehlen. Daher denkt man über eine unkonventionelle Lösung nach, die, sobald sie umgesetzt wird, 25.000 Fahrer ersetzen könnte.
Das Förderband ist Teil des horizontalen Transports in Fabriken, Lagerhäusern und allen Objekten, in denen ein linienförmiger Transport ähnlicher Artikel erforderlich ist. In Japan denkt man darüber nach, ein automatisches Transportsystem zu bauen, das einem Förderband ähnelt.
Ein solch riesiges Transportband würde Tokio und Osaka verbinden, was übersetzt bedeutet, dass es sogar 500 km lang wäre. Es wird prognostiziert, dass die tägliche Transportkapazität auf dem Niveau von 25.000 Lastwagen liegen würde, wobei die Fracht auf einer Art antriebslosen Lastkähnen transportiert würde.
Japan Times berichtet, dass das Projekt Autoflow Road im Jahr 2034 fertiggestellt werden soll, und es wird geschätzt, dass die Baukosten 23 Milliarden USD übersteigen könnten. Es scheint eine gute Idee zu sein, denn mit derselben Lösung würde die Auswirkung des Arbeitskräftemangels verringert, und auch die Staus auf den Autobahnen würden infolge der Entfernung von 25.000 Lastwagen reduziert.
Quelle: index.hr









